Die Arroganz der Mittelmäßigkeit?

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Veröffentlicht von

Bernhard

geboren 1946 in München, Musikstudium in Köln, Trainerausbildung bei IOS in Genf und New York, bei Team Connex und Schüler von Vera Birkenbihl. Seit 1992 Trainer und Kommunikationsberater selbständig. www.traininghaage.de

2 Gedanken zu „Die Arroganz der Mittelmäßigkeit?“

  1. Ich habe unglaubliches erlebt mit der deutschen Justiz. Obwohl ich mehrere unabhängige Zeugen vorweisen kann, Gutachten meine Klage bestätigten, wurden von der Gegenpartei, eine der besten Anwaltsbüros in Düsseldorf beauftragt und ich habe schließlich ein Verfahren verloren, das ganz offensichtlich von A bis Z aus korrupten Richterinnen und Richtern bestanden hat. Im Zuge eines mehr als 4 Jahren (!) dauernden Prozesses wurde mir letztendlich der Rechtsbeistand gekündigt sodass ich aufgeben musste. Insgesamt hat mich dieser Streit fast 5000 Euro gekostet und jetzt tritt man nochmal nach.
    Es wurde eine unrenovierte ,ruhige Wohnung angeboten die , laut Gutachten weit über der gesetzlich zugelassenen Lärmbelästigung hinaus verschmutzt war, ich habe sie renoviert übergeben und trotzdem bekomme ich die

  2. Da braucht man sich nicht wundern, wenn Menschen empfänglich sind für eine Radikalisierung!
    Wo ist denn hier der „Rechtsstaat“ wenn Bürger über die Norm von der Justiz belastet werden – fordern diese anschließend ihre Rechte ein, müssen sie Geld investieren und viel Zeit.
    Folglich ist es schon richtig, dass festgestellt wird, dass unsere Werte hohl sind.
    Ähnlich ist es doch auch bei den Prozessen im Bereich der Arzt- / Krankenhaushaftung – solche Prozesse dauern viele Jahre (in der Hoffnung, dass der Kläger es nicht mehr erlebt)!

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